Skate for fun rund um die Urlaubshalbinsel Schwansen
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Der Boom des Inline-Skatens begann in Deutschland Mitte der achtziger Jahre. Vorher wurde das Inline-Skaten vor allem in den Vereinigten Staaten von Eishockeyspielern als alternative Trainingsmethode im Sommer eingesetzt und war wenig populär. Heute ist es mehr als eine Trendsportart. Während z.B. das Skateboard nur von einer eng begrenzten Altersgruppe benutzt wird und in einer bestimmten Szene angesagt ist, sind auf Inline-Skates Menschen aller Altersklassen unterwegs. Darüber hinaus deckt Inline-Skaten die unterschiedlichsten Interessensbereiche ab.
![]() | Aggressive Skating: Skaten in der Half-Pipe, oder auch Streetskating und High-Jump. Für alle, die Tricks machen wollen und den gewissen Kick suchen. |
![]() | Speed-Skating: Entspricht dem Rollschnelllauf auf Inline-Skates. Die klassische Renndistanz ist der 300m-Lauf. Es gibt aber auch beim Speed-Skating Mittel- und Langsdistanzen bis hin zum Ultramarathon in den USA. |
![]() | Fitness-Skating: Skaten als Breitensport. Der große Anteil der Skater betreibt auf den Fitness-Skates Ausgleichssport oder genießt die Bewegung im Freien. |
Vor allem die beiden letzten Disziplinen sind im Hinblick auf Ausdauertraining sehr interessant. Ausdauertraining auf Inline-Skates hat sich mittlerweile als Alternative zu den klassischen Ausdauerdisziplinen Laufen, Schwimmen und Radfahren etabliert.
![]() | Unser Tourentipp |











