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Schleswig

Entdecken Sie die Wikingerstadt an der Schlei

Gehen Sie in der Wikingerstadt Schleswig auf eine vielfältige Entdeckungsreise. Museen und Kulturdenkmäler, vielfältige Freizeitangebote und die unvergleichliche Lage an der Schlei machen Schleswig zu einem lohnenswerten Ausflugsziel.

St. Petri Dom in Schleswig (c) Pixabay

Schleswiger St.-Petri-Dom

Er ist schon von weitem sichtbar - der hoch aufragende Turm (112m) des im Mittelalter erbauten St.-Petri-Doms. Als Wahrzeichen der Stadt stellt der Schleswiger Dom mit seiner eindrucksvollen Architektur und der kunsthistorisch wertvollen Ausstattung ein tolles Ausflugsziel in der Region dar. Zu den bedeutendsten Kunstschätzen des Schleswiger Doms zählt der 12,6 Meter hohe und sieben Meter breite Brüggemann-Altar.

Im Schwahl, einem Anfang des 14. Jahrhunderts gebauten dreiflügeligen Kreuzgang an der Nordseite des Kirchenschiffes, befinden sich restaurierte Fresken aus der Erbauungszeit. Sie zeigen in den einzelnen Wandfeldern das Leben Jesu und in den Deckengewölben Fabelwesen. Das Wort "Schwahl" bezeichnet im Niederdeutsch-Dänischen einen "bedeckten, kühlen Gang".

Um die Fresken vor Verschmutzung und Kondenswasser zu schützen, ist der Schwahl für die Öffentlichkeit nicht regulär zugänglich. Eine der wenigen Gelegenheiten zur Besichtigung bietet, neben den täglichen Führungen, der alljährlich im Dezember stattfindende weit über Schleswigs Stadtgrenzen hinaus bekannte Weihnachtsmarkt, der sogenannte Schwahlmarkt.

Hinweis: Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten bleibt der Schleswiger Dom voraussichtlich bis Sommer 2021 geschlossen. 

Fischersiedlung Holm

Wie wäre es mit einem gemütlichen Spaziergang in der idyllischen Fischersiedlung auf dem Holm? Der älteste Stadtteil Schleswigs ist für viele gleichzeitig auch der schönste. Die Siedlung besticht durch viele liebevolle Details. Vor den kleinen Fischerhäusern duftet es im Sommer nach Rosen und Lavendel.

In der Mitte des Viertels befindet sich ein kleiner Friedhof mit eigener Kapelle, um den sich die Fischerhäuser gruppieren.

Der Name der Siedlung beruht auf dem norddeutschen bzw. dänischen Wort Holm, welches „kleine Insel“ bedeutet. Das um 1000 entstandene Viertel ist nämlich erst seit 1933 mit dem „Festland“ verbunden. Bis dahin führten die Bewohner der kleinen Insel quasi ein Eigenleben mit jeder Menge Privilegien und Sonderrechten. So war es beispielsweise ausschließlich den Fischern vom Holm gestattet, auf der Schlei zwischen Arnis und Schleswig zu fischen. 

Am Eingang des Viertels in der Süderholmstraße hat das Holm-Museum seinen Sitz. In der Zweigstelle des Stadtmuseums kann man eine umfangreiche Sammlung von Fotos und Dokumenten aus der Vergangenheit des Schleswiger Holms sehen.

Stadtpark Königswiesen

Geht man von der Fischersiedlung Holm entlang der Schlei Richtung Westen, gelangt man über den Stadthafen Schleswig auf die Königswiesen, den Schleswiger Stadtpark. Im Zuge der Vorbereitungen auf die dort stattfindende Landesgartenschau 2008 wurden die Königswiesen landschaftsarchitektonisch neu gestaltet. Zentrales gestalterisches Element des Parks ist der etwa 420 Meter lange Schleikanal, der optisch den Schleswiger Dom mit dem Turm von Schloss Gottorf verbindet.

Im direkt an der Schlei gelegenen Stadtpark gibt es eine Minigolfanlage, einen Skaterpark sowie mehrere Spielplätze und Outdoor-Fitness-Geräte. Am westlichen Ende befinden sich mit dem Luisenbad eine öffentliche Badestelle und eine kleine Open Air-Bühne (Schlei-Bühne). 

Schloss Gottorf

Auf der Schleswiger Museumsinsel befindet sich das Schloss Gottorf, welches zu den wichtigsten Bauten Schleswig-Holsteins zählt. Das Schloss Gottorf  hat eine wechselvolle Geschichte und entwickelte sich im Laufe der Zeit von der ursprünglich mittelalterlichen Burg zu einem Barockschloss. 

Heute befinden sich im Gebäude das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und das Archäologische Landesmuseum. Die Stiftung Schleswig-Holsteiner Landesmuseen ist dort ebenfalls beheimatet. 

Barockgarten und Gottorfer Globus

Empfehlenswert ist ebenfalls ein Besuch der Gärten und Parkanlagen, die in etwa 800m Entfernung des Schlosses angelegt wurden. Herzog Friedrich III war es, der bereits 1637 einen Barockgarten anlegen ließ, der zur damaligen Zeit der erste Terrassengarten italienischen Zuschnitts in ganz Mitteleuropa war. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde aus dem einst prachtvollen Garten eine Reitanlage. Um die Jahrtausendwende wurde der Garten nach historischen Plänen und Beschreibungen wiederhergestellt und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit bei den Besuchern.

Der Gottorfer Globus ist im 17. Jahrhundert als erstes Planetarium der Geschichte weltberühmt gewesen. Der weitestgehend originalgetreue Nachbau, den es heute im Barockgarten gibt, fasziniert die Besucher noch immer. Die Entstehungsgeschichte des Gottorfer Globus wird im Erdgeschoss des Globushauses in einer faszinierenden Virtual Reality-Anwendung erlebbar.

Wikinger Museum Haithabu

Zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert lebten die Wikinger in Nordeuropa und in der Schlei-Ostsee-Region. Als Drehscheibe für den Handel zwischen Nord- und Ostsee waren die Schlei und vor allem die nahe Schleswig liegende Siedlung Haithabu sehr bedeutsam.

Heute ist das Wikinger Museum Haithabu eines der bedeutendsten archäologischen Museen Deutschlands. Auch die UNESCO hat den wikingerzeitlichen Handelsplatz und das Grenzbauwerk Danewerk 2018 zum Welterbe ernannt. 

Wie lebten die Menschen in Haithabu? Welche Kleidung trugen die Wikinger? Was stellten sie her und mit welchen Waren handelten sie? Waren die Wikinger wirklich mordende und raubende Banditen?

Im Ausstellungshaus sowie den sieben originalgetreu rekonstruierten Häusern in der nachgebauten Wikinger-Siedlung erfahren Sie auf unterhaltsame und spielerische Art, zum Teil auch mit multimedialer Unterstützung, alles über die Kultur der Wikinger. Vom Ausstellungshaus führt ein landschaftlich wunderschöner Fußweg in die Siedlung am Ufer des Haddebyer Noors. Mit einem Besuch im Wikinger-Museum Haithabu treten Sie eine Zeitreise der ganz besonderen Art an.

Wikingerturm (c) Pixabay

Wikingturm Schleswig

Der Wikingturm ist das wohl markanteste Wohnhochhaus in der Region. Das 90 Meter hohe achteckige Apartmenthaus steht direkt an der Schlei und hat durch seine charakteristische Architektur einen hohen Wiedererkennungswert. Im 26. Stockwerk befindet sich ein Restaurant & Café, in dem Sie die regionale Küche mit dem Panoramablick über die Wikingerstadt Schleswig genießen können.

03.12.2021 , Eckernförde

Tagesfahrt: Weihnachtszauber Gut Stockseehof

inkl. Busfahrt und Eintritt Gut Stockseehof


03.12.2021 , Eckernförde

Sing Your Soul Konzert

Schon fast traditionell findet im Rahmen des Weihnachtmarktes Anfang Dezember ein Konzert in der St. Nicolai-Kirche mit dem Duo "Sing Your Soul". Am...

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